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Jahrhunderthochwasser 2013

Von Sonntag 2. Juni bis Montag 10. Juni  standen jeden Tag zwischen 25 und 35 Mitglieder der Feuerwehr Bad Mühllacken im Hochwassereinsatz. Glücklicherweise war Bad Mühllacken selbst nicht betroffen, jedoch wurden in den Einsatzbereichen der Feuerwehren Landshaag, Feldkirchen, Mühldorf, Goldwörth, Höflein, Walding und Ottensheim von der Donau beträchtliche Schäden verursacht. Waren es zuerst die Sicherungs- und Evakuierungsmaßnahmen, die den Einsatz der Feuerwehren notwendig machten, so forderten nach dem Zurückweichen des Wassers die aufwendigen Aufräumarbeiten den vollen Einsatz der gesamten Mannschaft.

Da für das Waschen von Straßen und Häusern dringend Tanklöschfahrzeuge benötigt wurden und das RLF der Feuerwehr Bad Mühllacken kurzzeitig wegen eines Defekts außer Gefecht war, wurde vom Landesfeuerwehrverband für 5 Tage ein weiteres RLF zur Verfügung gestellt. Durch die hervorragende Einsatzbereitschaft der Feuerwehrmitglieder, die sich für den Hilfseinsatz teilweise Urlaub nehmen mussten, konnten vier Fahrzeuge voll besetzt und so optimal eingesetzt werden.

Weiters waren einige Kameraden der FF Bad Mühllacken in der Einsatzleitung in Goldwörth eingesetzt und unterstützen dort die örtlichen Kräfte in der stressigen Anfangsphase.

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