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Langwieriger Einsatz: Personensuche am 10. und 11. Jänner

Am 10.1. wurde um 18:45 Uhr die FF Bad Mühllacken zur Unterstützung bei einer Personensuche entlang des Pesenbachs alarmiert. Aufgrund einer abgängigen Person aus Niederwaldkirchen lief im Oberlauf des Pesenbachs seit dem Nachmittag eine umfangreiche Personensuche. Die Aufgabe der FF Bad Mühllacken war vorerst, beim Wehr des Sägewerks Nußbaumer Position zu beziehen und damit das Einsatzgebiet zu begrenzen. Nachdem die Suchaktion im Oberlauf an diesem Tag erfolglos abgebrochen wurde, richtete die FF Bad Mühllacken ab 20:45 Uhr einen Schichtdienst mit insgesamt 23 Kamerad/innen ein, die sich in 4er-Gruppen alle zwei bis drei Stunden abwechselten. Damit wurde eine lückenlose Kontrolle des Wehrs in Bad Mühllacken bis 8:00 Uhr morgens am 11.1. gewährleistet.
Am 11.1. wurde dann um 8:16 Uhr Sirenenalarm für die FF Bad Mühllacken und die FF Lacken ausgelöst, um die im Oberlauf wieder aufgenommene Personensuche zu untersützen. 28 Kamerad/innen der FF Bad Mühllacken und mehr als 30 Mann der FF Lacken suchten systematisch das Pesenbachtal ab. Auch während dieser Zeit wurde das Wehr beim Sägewerk Nußbaumer ständig weiter kontrolliert. An dieser Stelle herzlichen Dank bei der Fam. Nußbaumer für die große Unterstützung beim Einsatz.
Die Suche entlang beider Ufer des Pesenbachs im Naturschutzgebiet wurde um 10:45 Uhr erfolglos beendet. Eine Gruppe errichtete beim Wehr noch eine Sperre mit Steckeisen und Arbeitsleinen. Mit dieser Rückhaltemöglichkeit konnte die permanente „Wehraufsicht“ eingestellt werden. Für die FF Bad Mühllacken war der Einsatz voerst um 11:50 Uhr beendet.

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